Surprisingly still alive

Ja die Busfahrt nach Hampi. Das war so ne Sache. Da haben ganz viele Sachen neue Dimensionen erhalten.

Bequem zum Beispiel. Wenn man elf Stunden auf einem plastikueberzogenen Holzsitz zubringt, die Knie kaum im Fussraum unterbiringt, der eingeengt ist von Eisenstangen und den Hals in staendiger Ueberstreckung in der Hoffnung ihn irgendwo anzulehnen, ja da denkt man an so manche harte Schlafunterlage oder unbequemen Gartenstuhl sehnsuechtig zurueck!

Befahrbare Strasse, das Wort erhaelt auch eine Bedeutungserweiterung. Schlagloecher sind ja das eine, aber wenn man sich Schalgloecher zureuckwuenscht, weil der alte klapprige Bus mit Vollgas ueber unbefestigte Schotterstrasse faehrt, umgeben von einer Triade an ebenso klapprigen LKWs zu allen Seiten, die kaum nebeneinander auf die Strasse passen, und das natruerlich mitten im Nirgendwo umgeben von Baeumen, dann hat man schon mal Angst um das eigene Leben. Auch wenn ja offensichtlich so selten was passiert, dass alle Inder um uns rum friedlich schlafen. Strasse kann also auch Trampelpfad sein...

Aber um die Brightside of Life hier mal wieder einzurbringen, auf deiser Busfahrt hatten wir eine der nettsesten Unterhaltungen mit einer indischen Familie. Das die Inder fotogeil sind, das wusste ich vorher schon, und das sie neugierig sein koennen auch. Aber das war lustig. Es faengt an mit so einfachen Fragen wie Where do you come from? oder Whats your name? aber diesmal gings weiter, so dass auch die Familie anfing von sich zu erzaehlen. Da kann man dann auch schonmal die ein oder andere nuetzliche Information rausholen *hihi*

Nein, alles in allem war die Busfahrt unglaublich anstrengend, unbequem und nicht unbedingt wiederholenswert, aber dafuer hat sie uns guenstig von A nach B gebracht!

Und B, das ist Hampi, dazu mehr beim naechsten mal.

Kiss *

27.1.09 08:10

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